AUTORIN · PÄDAGOGIN · SYSTEMISCHE COACHIN

Hi, ich bin Leila.

Aus der Frage „Was wäre, wenn Long Covid das Beste ist, das mir passieren konnte?" sind drei Bücher, ein Podcast und eine Haltung entstanden, die ich heute mit anderen teile.

45

Jahre alt

6

Jahre mit ME/CFS

10k+

Follower

3

Bücher · 3 Sprachen

MEINE ABSICHT

Wofür ich stehe

Selbstwirksamkeit und einen positiven Umgang. Nein, es geht nicht um Selbstoptimierung, sondern das genaue Gegenteil. Wünsche, Träume und Ziele sind wichtig, doch so wie es jetzt ist, ist es auch ok. Unser Wert ist nicht an eine Leistung geknüpft. Selbst wenn wir nur liegen und vielleicht nicht einmal sprechen können, sind wir wundervoll, wertvoll und einzigartig.

Jeder Tag, wenn auch noch so schwer, hält auch Schönes bereit. Den Blick wieder zu öffnen, um alles wahrzunehmen, dabei möchte ich begleiten.

Wenn mich diese Erkrankung eines gelehrt hat, dann, dass uns niemand so versteht, wie andere Betroffene. Und aus diesem Grund teile ich meinen Weg. Nicht als Lösung, sondern als Erinnerung, dass du nicht allein bist. Ich widme meine Arbeit dem Mut, an Heilung zu glauben.

Selbstwirksamkeit und einen positiven Umgang.

Es geht nicht um Perfektion. Nicht darum, alles schön zu reden oder mit einem Lächeln zu überdecken. Es geht um Annahme.

So wie es jetzt ist, ist es auch ok. Selbst wenn wir nur liegen, sind wir wertvoll. Unser Wert ist nicht an Leistung geknüpft.

Jeder Tag, wenn auch noch so schwer, hält auch Schönes bereit. Den Blick dafür wieder zu öffnen, dabei möchte ich begleiten.

Uns versteht niemand so, wie andere Betroffene. Deshalb teile ich meinen Weg.

Ich widme meine Arbeit dem Mut, an Heilung zu glauben.

Ich bin Grafik- und Webdesignerin, systemische Life Trust Coachin, Podcast-Hostin, Illustratorin und habe als Lehrerin, Erzieherin und pädagogische Unterrichtshilfe mit Kindern aus dem Autismus-Spektrum gearbeitet. Ich schreibe, gestalte, setze und verlege meine Bücher selbst. Angepasst an die Bedürfnisse von Menschen, die mit dieser Erkrankung leben.

Grafik- und Webdesignerin · Systemische Coachin · Erzieherin · Illustratorin · Podcast-Host

Ich schreibe, gestalte, setze und verlege meine Bücher selbst. Angepasst an die Bedürfnisse von Menschen, die mit dieser Erkrankung leben.

Über mich

Wer ich bin

Geboren bin ich im Dezember 1980 in Berlin. Mit 25 bin ich nach Spanien ausgewandert, habe 4,5 Jahre in Andalusien in der Provinz Cádiz gelebt und bin dann nach Las Palmas de Gran Canaria gezogen. Wunderschöne Jahre, mit lieben Freunden. Ich habe Illustration studiert, war jeden Tag am oder im Meer und fand meine Stille und Meditation auf meinem Board. Das Meer und Surfen haben mich so vieles gelehrt, das mir heute Kraft und Geduld im Umgang mit dieser Erkrankung schenkt.

2018 zog ich wieder nach Berlin und kurz darauf hat sich mein ganzes Leben extrem geändert, diesmal nicht von mir bestimmt. Es ist die größte und schwerste Herausforderung bisher, doch ich will mehr als nur überleben, ich will leben. Mit diesem klaren Ziel habe ich viel ausprobiert und mich selbst neu kennengelernt. Ich bin stärker und belastbarer geworden und lebe meine Selbstwirksamkeit. In meinem Podcast Tidal Faces teile ich meinen Weg, Gedanken und Erfahrungen, und in meinen Büchern zeige ich verschiedene Wege auf, damit du deinen eigenen finden kannst.

Denn wir leben mit einer schweren neuroimmunologischen Erkrankung, oft ohne Hilfe, Begleitung oder Hoffnung. Das möchte ich ändern.

Dezember 1980 in Berlin geboren. Mit 25 nach Spanien ausgewandert. Jeden Tag am Meer. Surfen war meine Leidenschaft.

2018 zurück nach Berlin. Kurz darauf hat sich mein Leben verändert, diesmal nicht von mir bestimmt.

Es ist die größte Herausforderung bisher. Doch ich will mehr als nur überleben, ich will leben.

Heute bin ich stärker und belastbarer. Ich lebe meine Selbstwirksamkeit.

In meinem Podcast Tidal Faces teile ich meinen Weg. In meinen Büchern zeige ich verschiedene Wege auf, damit du deinen eigenen finden kannst.

Wir leben mit einer schweren neuroimmunologischen Erkrankung. Oft ohne Hilfe, Begleitung oder Hoffnung. Das möchte ich ändern.

ZEITSTRAHL

Mein Verlauf

Vor ME/CFS

Mein Leben davor

Sportlich, spontan, unbeschwert, immer in Bewegung. Surfen war meine Leidenschaft und Kraftquelle. Ich liebte es, mit Freunden zusammenzusein, auf Festivals zu gehen, jeden Moment voll zu leben. Doch ich war sicherlich nicht sehr achtsam mit mir.

Mit ME/CFS

Mittendrin

Bettgebunden, unwissend und überfordert. Push-Crash-Spirale. Freier Fall in den Pflegegrad 5. Unsicher, tief traumatisiert. Bis ich anfing, anzunehmen, was ist und zu lernen, was mein Körper und Nervensystem braucht.

HEUTE

Mein Leben heute

Stark, selbstbestimmt, reflektiert und in meinem Tempo. Ich kenne meine Baseline, dehne mein Nervensystem behutsam und priorisiere meine Bedürfnisse. Ich gestalte mein Leben neu, kein einfacher Prozess. Auch Genesung ist eine Herausforderung.

Sportlich, spontan, unbeschwert, immer in Bewegung. Surfen war meine Leidenschaft und Kraftquelle. Ich liebte es, mit Freunden zusammenzusein, auf Festivals zu gehen, jeden Moment voll zu leben. Doch ich war sicherlich nicht sehr achtsam mit mir.

Sportlich, spontan, unbeschwert, immer in Bewegung. Surfen war meine Leidenschaft. Jeden Moment voll gelebt. Doch ich war sicherlich nicht sehr achtsam mit mir.

Bettgebunden, unwissend und überfordert. Push-Crash-Spirale. Freier Fall in den Pflegegrad 5. Unsicher, tief traumatisiert. Bis ich anfing, anzunehmen, was ist und zu lernen, was mein Körper und Nervensystem braucht.

Push-Crash-Spirale. Freier Fall in den Pflegegrad 5. Unsicher, tief traumatisiert. Bis ich anfing, anzunehmen, was ist und zu lernen, was mein Körper und Nervensystem braucht.

Stark, selbstbestimmt, reflektiert und in meinem Tempo. Ich kenne meine Baseline, dehne mein Nervensystem behutsam und priorisiere meine Bedürfnisse. Ich gestalte mein Leben neu, kein einfacher Prozess. Auch Genesung ist eine Herausforderung.

Stark, selbstbestimmt, reflektiert. Ich kenne meine Baseline und priorisiere meine Bedürfnisse. Ich gestalte mein Leben neu, kein einfacher Prozess. Auch Genesung ist eine Herausforderung.

MEIN GENESUNGSWEG

Was mir wirklich geholfen hat

Polyvagal-Theorie und der Vagusnerv

Verstehen, wie mein Nervensystem zwischen Sicherheit und Alarm wechselt. Dass es den Freeze-Mode gibt, und wie ich durch Stimulation des Vagusnervs den Parasympathikus aktivieren kann (z.B. mit Sensate oder Nurosym). So begann mein Weg Richtung Genesung.

Annehmen und Loslassen

Aufhören gegen die Erkrankung zu kämpfen. Annehmen, was ist. Frieden zu finden mit all meinen Einschränkungen, denn so konnte ich mich ohne Angst auf den Weg machen. Bevor ich den Berg besteige, auch okay damit zu sein, im Tal zu bleiben. Klingt einfach, doch es waren Jahre, die ich in diesen Prozess investiert habe.

Baseline und Gehtraining

Tiefes Verständnis meiner Baseline, körperlich, kognitiv und emotional. Bewegung war nicht immer der Grund für den Crash. Aktive Erholung als Ausgleich und Grundlage für Stabilität. Belastung neu erlernen, alte Erfahrungen loslassen. Es begann mit 5 Minuten Sitzen, darauf folgten 2 Stunden Aktive Erholung. Es ist ein guter Weg, doch er braucht seine Zeit.

Routinen und Stabilität

Klare Routinen als Anker im Alltag. Mein Nervensystem behutsam dehnen, damit die Komfort- und Sicherheitszone wieder weiter wird. Alte Ängste loslassen, die neue Realität verstehen und leben. So entsteht Stabilität, auf der ich weiter aufbaue und mein neues Leben bewusst gestalte.

Verstehen, wie mein Nervensystem zwischen Sicherheit und Alarm wechselt. Dass es den Freeze-Mode gibt, und wie ich durch Stimulation des Vagusnervs den Parasympathikus aktivieren kann (z.B. mit Sensate oder Nurosym). So begann mein Weg Richtung Genesung.

Verstehen, wie mein Nervensystem funktioniert. Dass ich durch Stimulation des Vagusnervs in den Regenerationsmodus kommen kann (z.B. mit Sensate oder Nurosym). So begann mein Weg Richtung Genesung.

Aufhören gegen die Erkrankung zu kämpfen. Annehmen, was ist. Frieden zu finden mit all meinen Einschränkungen, denn so konnte ich mich ohne Angst auf den Weg machen. Bevor ich den Berg besteige, auch okay damit zu sein, im Tal zu bleiben. Klingt einfach, doch es waren Jahre, die ich in diesen Prozess investiert habe.

Nicht mehr gegen die Erkrankung zu kämpfen, sondern anzunehmen, was gerade ist. Frieden zu finden mit all meinen Einschränkungen. Bevor ich den Berg besteige, auch okay damit zu sein, im Tal zu bleiben. Klingt einfach, doch es waren Jahre, die ich in diesen Prozess investiert habe.

Tiefes Verständnis meiner Baseline, körperlich, kognitiv und emotional. Bewegung war nicht immer der Grund für den Crash. Aktive Erholung als Ausgleich und Grundlage für Stabilität. Belastung neu erlernen, alte Erfahrungen loslassen. Es begann mit 5 Minuten Sitzen, darauf folgten 2 Stunden Aktive Erholung. Es ist ein guter Weg, doch er braucht seine Zeit.

Tiefes Verständnis meiner Baseline, körperlich, kognitiv und emotional. Bewegung war nicht immer der Grund für den Crash. Aktive Erholung als Ausgleich und Grundlage für Stabilität. Belastung neu verstehen. Es begann mit 5 Minuten Sitzen und 2 Stunden Aktive Erholung als Ausgleich. Es ist ein guter Weg, doch er braucht seine Zeit.

Klare Routinen als Anker im Alltag. Mein Nervensystem behutsam dehnen, damit die Komfort- und Sicherheitszone wieder weiter wird. Alte Ängste loslassen, die neue Realität verstehen und leben. So entsteht Stabilität, auf der ich weiter aufbaue und mein neues Leben bewusst gestalte.

Klare Routinen als Anker im Alltag. Mein Nervensystem behutsam dehnen, damit die Sicherheitszone wieder weiter wird. Alte Ängste loslassen. So entsteht Stabilität, auf der ich weiter aufbaue und mein neues Leben bewusst gestalte.

Buch Mehr als Überleben – Cover Thumbnail

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