
SOS-Crash-Guide
Was tun im Crash. Fünf sanfte Schritte aus Mehr als Überleben, für die Tage, an denen alles zu viel ist und das Denken schwer fällt.
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Im Crash vergessen wir, was uns gut tut
Im Crash fällt das Denken schwer und wir vergessen oft genau das, was uns sonst hilft. Sich überfordert zu fühlen, traurig zu sein, zu weinen, ist normal. Es ist ein Ventil deines Nervensystems. Lass es geschehen. Genau dafür gibt es diesen Guide: ein kleiner Reminder für die Momente, in denen du ihn brauchst.
Fünf sanfte Schritte durch den Crash
1
Reize reduzieren
Brich anstrengende Aktivitäten ab und lege dich an einen ruhigen Ort. Dunkler Raum, vielleicht auch Ohrstöpsel.
2
Beruhigen
Schenke dir, was dir jetzt guttut. Atemübungen, sanftes Streicheln oder Vagusnerv-Stimulation.
3
Achtsamkeit
Eine warme Decke, beruhigende Musik, ein Tee. Höre auf die Signale deines Körpers. Du darfst langsam sein.
4
Selbstmitgefühl
Begegne dir mit Liebe und Mitgefühl. Frustration und Schuldgefühle sind nur zusätzliche Belastung.
5
Hilfe annehmen
Schau, wen du um Hilfe bitten kannst. Gib ab, was zu viel ist oder lass es liegen. Du musst das nicht allein schaffen.
Der volle Wortlaut steht im Guide. Dort findest du außerdem Teil 2: Fünf Schritte für Gelassenheit und innere Ruhe im Crash.
Brich anstrengende Aktivitäten ab und lege dich an einen ruhigen Ort. Dunkler Raum, vielleicht auch Ohrstöpsel.
Schenke dir, was dir jetzt guttut. Atemübungen, sanftes Streicheln oder Vagusnerv-Stimulation.
Eine warme Decke, beruhigende Musik, ein Tee. Höre auf die Signale deines Körpers. Du darfst langsam sein.
Begegne dir mit Liebe und Mitgefühl. Frustration und Schuldgefühle sind nur zusätzliche Belastung.
Schau, wen du um Hilfe bitten kannst. Gib ab, was zu viel ist oder lass es liegen. Du musst das nicht allein schaffen.
Der volle Wortlaut steht im Guide. Dort findest du außerdem Teil 2: Fünf Schritte für Gelassenheit und innere Ruhe im Crash.
Dieser Crash geht vorbei.
Du brauchst jetzt nichts zu leisten. Dein Nervensystem braucht Sicherheit und Ruhe.