
Grounding
Erdung über die Steckdose, ganz ohne Strom. Für die Momente, in denen ich nicht barfuß in die Natur kann.
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Wie ich zum Grounding kam
Angefangen hat alles mit der Doku The Earthing Movie, die ich auf YouTube gesehen habe. Mir ist bewusst geworden, wie lange ich schon nicht mehr mit der Erde verbunden war. Ich habe viele Parallelen zu meiner Situation entdeckt und dachte, ich probiere es einfach mal aus.
Ich war nie der Typ fürs Bäume umarmen, und rausgehen konnte ich damals gar nicht. Wie immer dachte ich, wenn schon, dann teste ich richtig, damit ich auch anderen berichten kann. Also habe ich mir gleich mehrere Produkte geholt: das Bettlaken, ein Armband, eine Mauspad-Unterlage und eine Matte.
Weil ich rund um die Uhr auf dem Bettlaken lag, wollte ich wirklich gute Qualität und nicht einfach irgendetwas bei Amazon bestellen. Nach etwas Recherche bin ich auf Groundology gekommen, einen kleinen Familienbetrieb aus England, der sich seit über fünfzehn Jahren auf Grounding spezialisiert hat.
Ehrlich gesagt nutze ich am Ende nur das Bettlaken. Das Armband habe ich später ausprobiert, es lohnt sich vor allem, wenn man verreist. Die Mauspad-Unterlage ging für mich nicht, weil der Widerstand für die Maus zu stark war und mir die Kraft in der Hand fehlte. Und die Matte fühlte sich auf der Haut einfach nicht gut an. Würde ich heute noch einmal etwas kaufen, dann wahrscheinlich einfach den Kopfkissenbezug.

Warum ich es nutze
Eine kurze Übersicht, was ich an mir beobachte. Ehrlich beschrieben, ohne Versprechen.
- Mein Schlaf fühlt sich tiefer an
- Meine innere Unruhe wird weniger
- Meine Gedanken kreisen weniger
- Es gibt mir ein Gefühl von Stabilität
So kannst du dich erden
In der Natur
Wenn möglich barfuß auf Gras, Sand oder Erde, oder ins Wasser, in See oder Meer.
Mit einem Produkt
Bettlaken, Matten, Armbänder oder Schuhe, je nachdem, was in deinen Alltag passt.
Als feste Routine
Entscheidend ist nicht die Methode, sondern dass du regelmäßig Zeit dafür einplanst.
Wenn möglich barfuß auf Gras, Sand oder Erde, oder ins Wasser, in See oder Meer.
Bettlaken, Matten, Armbänder oder Schuhe, je nachdem, was in deinen Alltag passt.
Entscheidend ist nicht die Methode, sondern dass du regelmäßig Zeit dafür einplanst.

Die Verbindung zur Erde, kurz erklärt
Unser Körper ist elektrisch, jede Zelle und auch das Nervensystem arbeiten mit elektrischen Signalen. Im Alltag sind wir durch Gummisohlen, Teppiche und Beton oft von der natürlichen Verbindung zur Erde getrennt.
Beim Grounding stellen wir diese Verbindung wieder her. Über die Erdung der Steckdose fließen die Elektronen der Erde in den Körper, ganz ohne Stromverbrauch. Das kann helfen, Spannungen auszugleichen, Stress zu senken und das Nervensystem zu beruhigen.